Das Pflügen
Jede einzelne gegenwärtige Form der Landwirtschaft stammt aus dem Anbau mit dem "Grabstock".Im Laufe seiner Entwicklung wurde der "Grabstock" zum Pflug : Der Griff des "Grabstocks" wurde länger und länger und zur "Hufenwelle" und die Schneide zum Pflugschar. In ganz Europa sind heute noch vielfältige Felsmalereien zu sehen, die den Gebrauch solcher Geräte beweisen.
Das Ernten
Im Neolithikum ernten die Bauern mit Sägen aus Feuerstein, die danach mit einem umgebogenen Holztil ausgetattet, wie eine enifache Sichel verwendet wurden. Die Mrtallsichel wird bis zur heutigen Zeit benutzt. Die Gallier erdachten die erste Mähmaschine, ein in dieser Epoche hochentwickeltes Gerät, dessen Form die heutigen Mâhmaschinen ahnen liess.
Das Dreschen
Bis zum 19. Jahrhundert wurde das Dreschen mittels Dreschflegel durchgeführt.Erst am Ende dieser Periode erschien der erste Bindenmäher, damals mit tierischer Kraft angetrieben.Im 20.Jahrhundert führte dann der gebrauch der Dampfkraft zur Mechanisierung aller Feldarbeiten und somit zur deutlichen verbesserung der Anbau-und Erntebedingungen.Heutzutage werden alle landwirtschaftliche Aufgaben dank des Mähdreschers unmiteelbar von Ort durchgeführt.
Die Herstellung von Brot
Aus Getreide wurde zuerst eine grobe Brei gemacht.Indem die Menschen Stössel und Mörser benutzten, befannen sie das geernte Korn zu mahlen und runde Teigkuchen zwischen zwei flachen Steinen zu backen.Zahlreiche archäologische Ausgrabungen haben es erlaubt, die Silos zu entdecken, die schon in der Jungsteinzeit als Korn-und Schleifsteinreserven dienten.
Die Müllerei
Zu beginn des christlichen Zeitalters traten die ersten mit menschlicher kraft angetriebenen Mühlen auf.Später verbesserte sich die Benutzung der Mühlsteine, indem einer der aneinander geriebenen Mühlsteine festgelegt wurde, während der andere sich dagegen drehte.Dann erlaubte es die Kraftgewinnug die Techniken der Müllerei auszureifen, indem man die gewonnene Kraft durch Zahnradgetriebe in Gang brachte.Anfangs mittels Wasserkraft,ab dem 3.Jahrhundert mit Hilfe von Windkraft, dann mit Dampfkraft und letztens dank Strom hat die Müllerei in den Jahrhunderten völlige technische Umgestaltungen erlebt.
In der Bresse Bourguignonne existieren noch heutzutage vielfältige Wassermühlen. Übrigens bietet das Ökomuseum der Bresse Bourguignonne eine Entdeckungsrundreise zu sieben Mühlen der Region, die einen Überblick über alte und moderne Techniken der Müllerei ermöglichen.
Die Bäckerei
Ursprünglich war das Brot ungesäuert: Die Bauern des Neolithikum haben flache runde Teigkuchen gebacken, bis man in Ägypten durch reinen Zufall Treibmittel entdeckte.Danach blühte die Brotindustrie in der Römerzeit, wie Spuren von sehr gut organisierten Bäckerwerkstätten in Rom es beweisen.Die Ruinen in Pompei liefern eine weitere Erklärung zur Bäckertätitgkeit sowie zum Fonktionieren der mit menschlicher Kraft angetriebenen Mühlen, den sogenannten "Catillus".
In Frankreich stammt die erste Bäckerinnung aus dem 13.Jahrhundert.Ursprünglich bestand die Arbeit der Bäcker nicht nur darin, den Teig vorzubereiten und in Bällchen zu rollen, um ihn danach zu backen, sondern auch im voraus das Korn zu mahlen.Weil die Innung infolgedessen die symbolische Macht besass, das Volk zu ernähren, wurde sie sehr streng geregelt: Verkaufsquoten;Verbot, glaichzeitig Müller und Weizenabmesser zu werden; Preis-und Gewichtüberwachung, Regelungen über die Kleidungen sowie über die Fläche der Läden. Alles wurde regeln unterworfen, in einem Beruf, der mehr und mehr zum Opfer des hausgemachten Brotes wurde.Erst im zweiten Teil des 19.Jahrhunderts wurde der Beruf durch die Proklamation der Freiheit des Bäckerhandwerks von seinen vielfältigen Beschränkungen befreit.
Heute stellt die Bäckerei, mit 44 000 Läden und 90 000 Beschäftigten landesweit, einen besonders wichtigen Sektor des Handwerks dar: fast 80 Prozent der Produktion wird von <handwerkern erwirtschaftet, und die restlichen 20 Prozent werden industrielle hergestellt. Brot ist ein einfaches Produkt, ein Teil sowohl unserer Kultur, als auch des alltäglichen lebens.Die Bäcker versuchen es immer, den wechselnden WPunschen ihrer Kunden zu entsprechen: So gibt es heute in Frankreich über 80 regional Brottypen. Ausserdem werden in der Zukunft die Unternehmen der Branche-Mülereien und Bäckereien-wahr-scheinlich neue Produkte entwickeln (Z.b Bioerzeugnisse sowie Produkte der nachhaltigen, vernünftugen Landworstchaft).