Site officiel : Office de tourisme de Verdun
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Haus des Weizens und des Brotes
2 Rue de l'Egalité ŕ Verdun sur le Doubs

Weil Verdun sur le Doubs inmitten von einem 600 Km breit Getreideanbaugebiet sich befindet, wo 1930 die ersten Genossenschaftssilos Frankreichs gebaut wurden, stellte die Stadt einen privilegierten Ort für die Gründung eines "Haus des Weizens und des Brotes" dar. Ursprünglich entstand die Idee des Hauses von der Gruppe für historisches Studium im Kreis Verdun und 1974 wurde das Haus erstmals eröffnet.Seit 1981 ist es dem Ökomuseum der Bresse Bourguignone angeschlossen und 2002 ist das Haus dank der Mitarbeit von der Stadtverwaltung Verduns sowie der Unterstützung des Verbands "Freunde des Hauses des Weizens und des Brotes" zum "Museum des Weizens und des Brotes" geworden.

Weizens : Die poetische Pflanze

Brot : Das mythische Nahrungsmittel

Das "Haus des Weizens und des Brotes" liegt am Schnittpunkt von Vergangenheit und das mytische Narhungsmittel Brot haben nämlich unsere Geschichte geprägt und die "Weizen-Mehl-Brot-Kette" ist also von historicher Bedeutung. Aus diesem Grund wird hier aud die Entwicklung der Brotkultur durch eine Sammlung von Gegenständen, Werkzeugen, Möbelstücken sowie verkleinerten Modellen angespielt, die auf ganz moderner Art inszeniert werden.

Landwirstachaft,Müllerei und Bäckerei: Die drei Tätigkeiten haben wichtige Veränderungen erlebt und befinden sich immer noch in einer Übergangsperiode. Die Landwirtschaft hat sehr wahrscheinlich ihren Ursprung in der Region des " fruchtbaren Halbmondes", die sich vom Nil bis zum Indus erstreckt, wo die Menschen in der Jungsteinzeit begannen, sich zu organisieren.Dabei wurde die Erfindung der ersten landwirtschaftlichen Geräte ausschlaggebend. Sie stellte der Anfang einer langsamen aber ständigen Entwicklung von Know-Hows und Techniken.

Vor dieser Epoche- Ab 6000 v.Ch.-lebten die Menschen von der Jagd und von der Obsternete. Das nacheiszeitliche Aufwärmen des Planeten begünstigte das Wachstum von wilden Getreiden und die Menschen entdeckten die Keimung. Dank der Landwirstchaft befreiten sich die ersten Bauern von der Unsicherheit der Jagd und allmählich verbreiteten sich die Menschen auf der Erde. Während die Kultivierung des Weizenanbaus ihren Ursprung in Nahostgebieten hat, haben die von Reis und Mais aber eine andere Geschichte.

Was ist im "Hause des Weizens und des brotes" alles zu entdecken ?

Im Erdgeschoss: Dort finden Sie eine Sammlung von traditionnellen sowie regionalen Brotsorten, die von den Lehrlingen des Zentrums für Berufsausbildung (CIFA) in Mercurey gebacken wurden.

In der Scheune dieses schönen Wohnsitzes aus dem 18. Jahrundert sind die meisten landwirstchaftlichen Geräte ansgestellt. Nach Voranmeldung mit einem Bäcker können Gruppen die Vorbereitung und das Backen von Brot in einem holzbackofen geniessen. Obwohl in modernen Bäckereien der Ofen anders aussieht, hängt das know-How des Handwerkers immer noch von denselben Gesten und Schätzungen ab.

Von hier erreicht man mittels Fahrstuhl direkt den zweiten Stock für eine Reise in die Jahrtausendealte Geschichte der Erntens und des Brotmachens durch eine unterhaltende Ausstellung von verkleinerten Modellen von Landwirtschaftsmaschinen.

Auf dem ersten Stock besucht man dem gemeinsamen Teil des hauses. Hier wurden eine Küche sowie ein Esszimmer rekonstruiert : Damit wird aud die Symbolik des Brotes, als eines traditionsreiches Nahrungsmittels angespielt.

Durch zahlreiche Kleinobjekte und Geräte aus dem haüslichen Leben wird hier die Bedeutung des Brotes im familien-sowie Sozialleben betont.

Bevor man den audiovisuellen Saal eintritt, wo mehrere Filme zur Verfügung stehen, die die 'Weizen-Mehl-Brot-Kette" und die Bäckertätigkeit erläutern, wird der Besucher mit der Maisgeschichte vertraut gemacht.Mais, eine Pflanze, die aus einer anderen Kultur stammt und die einen entscheidenden Einfluss aud die landwirschaftliche Entwicklung der Bresse ausgeübt hat !

 

Haus des Weizens und des Brotes

2 rue de l' Egalité

71350 Verdun sur le doubs

Öffnungszeiten:Vom 15.Mai bis zum 30.September ist das Museum jeden Tag zwischen 15 Uhr und 19 Uhr geöffnet.Ausser dieser Periode ist das Museum jeden Tag zwischen 14 Uhr und 18 Uhr geöffnet. Reservirung möglich bei dem Ökomuseum der Bresse Bourguignonne.

Tél: +33(0)3 85 76 27 16