Außenbereich:(hinter dem Bauwerk sind ein steinerner Christus und eine Tafel mit der Inschrift des Namens von Pater Lardet, der 1780 die Sacristei erbauen ließ, an der Wand angebracht.)
Das Portal aus dem XIV Jahrhundert stammt von dem früheren Krankenhaus Saint Denis aus dem Stadtteil Saint Jean Verdun, das 1478 ausgebrannt wurde.
Innenbereich: Bemerkenswert ist das abgeflachte Tonnengewölbe ( ein Werk von unbekannten Schiffsbauern aus dem Jahr 1671), das in seiner Strucktur, den Eindruck einer umgekippten Barke erwerckt.
Nordflanke: die Kapelle Sainte Anne (Anfang des 18. Jahrhunderts), die Kapelle Saint Pierre, die Kapelle Saint Joseph und Sacré-Coeur ( früher Saint Nicolas), in der sich zwei Gräber von Seeleuten befinden.
Südflanke: Kapelle du Rosaire (1642)- Jungfrau mit Kind aus Holz aus dem 18. Jahrhundert- Kapelle Notre dame des XIII, errichtet zwischen 1462-63 und im Jahr 1602 in seinen aktuellen Zustand gebracht- Jungfrau mit Kind aus Marmor (16.Jahrhundert).
Im Kirchenschiff: 4 Bilder, die das Leben von Jean Baptiste darstellen (J.Liebault von 1748). Im Kirchenchor ein Bild welches die Taufe Christi darstellt (1643), zwei weitere Bilder stellen St.Pierre und St.Paul dar und wurden 1838 gemalt.Alle drei sind zu einem Altarbild zusammengesetzt.
Nach der Kirche wenden wir uns in Richtung Pont Saint Jean.Kurz vor der Brücke, linke Hand, befinden wir uns auf dem petit place Saint Jean. Von hierraus können wir sehen, was von dem alten Festungswall (Stadtmauer) übrig geblieben ist, auf welchem die Fundamente der Jetzigen Haüser gebaut wurden. Eines von diesen Haüsern, eine ehemals herrschaftliches Stadthaus,berherbergt heute die Raümlichkeiten der Finanzbehörde.